Latest Entries »

Es war der Sensationsfund im Jahr 1999 in der Nähe des Dorfes Chandar in Nurimanov (Russland). Forscher entdeckten dort eine sehr gewaltige Steinplatte. Und das dieses Tonnen-schwere Ungetüm nicht gewöhnlich ist, wurde schnell klar:  

Die Platte misst in etwa eine Größe von anderthalb Metern und ist über 120 Millionen Jahre alt. Der Stein ist damit mehr als nur ein Stückchen Geschichte. Auf der Oberfläche wurden von den Forschern Schriftzeichen unbekannter Herkunft entdeckt. Bei weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass es sich um eine Landkarte handelt. Das ist jedoch noch nicht alles: Nach Angaben der Wissenschaftler ist dies eine echte drei-dimensionale-Relief-Karte, ähnlicher derer, welche das Militär heutzutage schon benutzt und für deren Herstellung Super-Computer sowie Shuttle- und Sattelitenfotos verwendet werden. Der so genannte „Dashka-Stein“ liefert damit Zeugnis über die Existenz einer uralten, hochentwickelten  und bisher noch unbekannten Zivilisation.

 Foto: Alexander Chuvyrov

 Was zeigt die Karte und woraus besteht sie?

Forschern gelang es inzwischen den Kartenausschnitt zu identifizieren. Es handelt sich um eine Karte der Uralregion, dargestellt als Relief (drei-dimensional). Die Platte selbst besteht aus drei Schichten. Die erste Schicht misst 14 Zentimeter und besteht aus Dolomit. Die zweite,  wesentlich dünnere Schicht, ist aus dem Mineral Diopsid. In dieser ist die Karte eingelassen. Die dritte Schicht besteht aus einer Art Porzellan (zwei Zentimeter dick).  Diese bildet die Schutzhülle des Reliefs. Auf der Karte sind neben eingezeichneten Flüssen zahlreiche weitere Strukturen zu erkennen. Man sieht zwei Kanäle und viele Dämme, die sich zu einem Staudammsystem ergänzen. Der Maßstab der Karte beträgt 1 zu 1,1 Kilometern.

 Foto: Alexander Chuvyrov

Mit welcher Technik wurde sie hergestellt?

Forscher fanden heraus, dass die Reliefplatte nicht manuell mit einem antiken Steinschneider oder ähnlichem gemacht wurde. Dies wäre unmöglich gewesen. Röntgenaufnahmen der Steinplatte zeigten zu dem eindeutig, dass sie künstlichen Ursprungs ist und mit Präzisionswerkzeug bearbeitet wurde. Bis heute ist die exakte Herstellungsmethode der Karte noch ungeklärt.

Professor Alexander Chuvyrov von der Bashkir State University ist übrigens der Entdecker des Sensationsfundes. Er untersuchte damals einen möglichen Zusammenhang zwischen seltsamen Steinplatten und einer so genannten Migration-Hypothese. Im Jahr 1998 startete Chuvyrov schließlich mit einigen Studenten eine Expedition zum Dorf Chandar und suchte mit einem gemieteten Helikopter das gesamte Gebiet ab, wo die Platten ursprünglich zu finden sein sollten (laut Berichten). Die Suche war jedoch erfolglos. Einige Monate später (21. Juli 1999) stattete Chuvyrov dem Dorf mal wieder einen Besuch ab. Vladimir Krainov, Ex-Vorsitzender des örtlichen Landwirtschaftsrates, machte den Forscher dann auf einen seltsamen Stein in seinem Innenhof aufmerksam. Der Sensationsfund war perfekt (Quelle: http://www.fast-geheim.de/Dashka-Stein.html, http://www.geschichtsmaengel.de/Berichtsseite/geologische_Funde/Dashka-Stein/body_dashka-stein.html).

 Heute wird das Relief von vielen auch „Map of the Creator“ (engl. Die Landkarte des Schöpfers) genannt.

Advertisements

Die Katastrophe geschah aus dem Nichts. Einfach so. Datum: 30 Juni 1908. Tatort: Zentralsibierien. Niemand hatte etwas vermutet, niemand sah es kommen. Doch gegen 07:15 Uhr Ortszeit passierte das Unglaubliche: Eine bis heute ungeklärte Explosion erschütterte das Gebiet. Mit einer Stärke von etwa 15 Megatonnen TNT wurden 6000 Quadratkilometer Kiefernwald einfach niedergelegt. Dies entspricht etwa der 1150-fachen Sprengkraft der Atombombe „Little Boy“, welche die Amerikaner 1945 über Hiroshima abgeworfen haben. Manche Schätzungen gehen sogar von bis zu 50 Megatonnen TNT aus.

So lief die Katastrophe ab:

Viele Augenzeugen sprechen von einer Explosion, die sich am 30. Juni 1908 in Sibirien in der Nähe des Flusses Steinige Tunguska (Podkamennaja Tunguska) im Siedlungsgebiet der Ewenken ereignete. Einige sprechen sogar von mehreren Erschütterungen. Bei dem Ereignis wurden nicht nur die Bäume im Umkreis von bis zu 30 Kilometern entwurzelt, sondern auch Fenster und Türen in der 65 Kilometer entfernten Handelssiedlung Wanawara eingedrückt. Noch in über 500 km Entfernung, unter anderem von Reisenden der Transsibirischen Eisenbahn, wurden ein heller Feuerschein, eine starke Erschütterung mit einer Druckwelle sowie Donnergeräusche wahrgenommen. Erst im Jahr 1927 wurde das Gebiet von einer Expedition unter Professor Leonid Alexejewitsch Kulik untersucht. Dieser veranlasste 1938 auch Luftbildaufnahmen der Region. Ob bei dem Ereignis Menschen ums Leben kamen, ist nicht genau dokumentiert.

Doch was geschah damals wirklich?

Bis heute konnten Forscher nur Schätzungen abgeben, was in Zentralsibierien damals passierte. Es kursieren zu dem sehr viele, bis heute noch nicht bewiesene Theorien im Internet.

Theorie eins: Einschlagstheorie

Als wahrscheinlichste Ursache gilt der Absturz eines Kometen (vorgeschlagen 1930 von Harlow Shapley) oder eines Eisenasteroiden (Leonid A. Kulik, 1939). Es könnte sich jedoch auch um einen Steinasteroiden geringer Dichte (Fesenkov, 1949) gehandelt haben, der etwa fünf bis 14 Kilometer über dem Boden explodierte und wegen der geringen Dichte keinen Krater verursachte. Nach den theoretischen Abschätzungen der möglichen Bahnen des Tunguska-Boliden von Farinella ist ein Steinasteroid am wahrscheinlichsten, obwohl auch hier ein Komet nicht vollständig ausgeschlossen werden kann. Bis heute wurden auch keine makroskopischen Bruchstücke eines Impaktors gefunden. Eine kleinere Vertiefung wurde vom Forscher Kulik als Krater gedeutet, was sich allerdings nicht bestätigt hat. Auch die Suche nach mikroskopischen, staubförmigen Überbleibseln des Impaktors oder chemischen sowie isotopischen Anomalien, die beim Eintritt außerirdischen Materials zu erwarten sind, ist bisher nicht schlüssig.

Theorie zwei: vulkanähnlicher Ausbruch

Als Alternative Theorie vertritt der russische Wissenschaftler Andrei Olchowatow bereits seit Ende der 1980er Jahre eine rein geophysikalische Deutung des Tunguska-Ereignisses. Der gleichen Meinung ist auch der deutsche Astrophysiker Wolfgang Kundt, der die These vertritt, dass es sich um einen vulkanähnlichen Ausbruch gehandelt habe (Explosion von 10 Millionen Tonnen Erdgas).

Andere Theorien

Zu den außergewöhnlichsten Erklärungsversuchen gehören eine natürliche Nuklearexplosion (zum Beispiel durch einen uranhaltigen Asteroiden), ein kleines Schwarzes Loch, der Absturz eines außerirdischen Raumschiffes, die Explosion eines Mückenschwarms,  ein Experiment von Nikola Teslas, der Energie-Transmitter testete, die starke elektromagnetische Energie über weite Distanzen übertragen, oder die Zündung der ersten Atombombe durch Pierre Curie wie in einer Kurzgeschichte, die Stuart Savory im Jahr 1984 veröffentlichte (Quelle: http://www.science-explorer.de/tunguska.htm, http://www.geschichtsmaengel.de/Berichtsseite/sonstiges/Tunguska/body_tunguska.html).

Die Ursache des so genannte „Tunguska-Ereignis“ ist bis heute im Dunkeln verborgen. Auch wenn sich 1930 im Amazonas und 1960 in Nordamerika ähnliche, aber viel schwächere Explosionen ereignet haben, bleibt Tunguska eines der weiter ungeklärten und mysteriösesten Phänomene unseres Planeten.

Es ist eine Nachricht von uns Menschen. Eine Nachricht, für jene intelligente Lebensform in den Weiten des Alls. Eine Nachricht an einen unbekannten Empfänger: die „Voyager Golden Record“. Eine Datenplatte, mit Bild- und Audioinformationen über uns Menschen. Sie wurde von der NASA an den beiden 1977 gestarteten interstellaren Raumsonden Voyager eins und Voyager zwei angebracht. Und das mit einem ganz bestimmten Ziel: Sie sollen intelligenten, außerirdischen Lebensformen  Auskunft über die Menschen geben, und die exakte Position der Erde im Universum erklären. Die 30 Zentimeter große Datenplatte ist aus Kupfer und mit einer Goldschicht überzogen, die als Kollisionsschutz dient und hat eine Lebensdauer von ungefähr 500 Millionen Jahren. Ob die Menschheit jedoch noch existiert, wenn die Platte gefunden wird, ist fraglich. Sie wird dann aber in jenem Fall  Zeugnis darüber geben, dass es die Menschen einmal gab.

250.000 Millionen Dollar hat die Datenplatte gekosten, und beinhaltet einen Gruß auf 55 verschiedenen Sprachen. Auf ihrer Außenhülle (Cover) ist eine Erklärung eingraviert, wie man die Platte abspielt beziehungsweise dekodieren kann. Basis dabei ist die binäre Zeitangabe, die sich auf ein Wasserstoffatom bezieht, dass ebenfalls eingraviert ist.  Zusätzlich dazu ist eine Art interstellare Landkarte abgebildet, die die Erde im Verhältnis zu den 14 nächsten Pulsaren (schnell rotierender Neutronenstern) und dem Zentrum der Milchstraße darstellt.

Was ist auf den Datenspuren?

Den Anfang bilden 115 analog gespeicherte Bilder, den Rest Audiodateien. Dabei sind Tiergeräusche genauso zu hören, wie Donner und Wind. Zusätzlich sind 90 Minuten sorgfältig ausgewählter Musikstücke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart und anderen auf der Platte gespeichert. Eine genaue Auflistung finden sie unter:

http://www.jpl.nasa.gov/multimedia/voyager_record/

Solche Grußbotschaften wie die vergoldete Datenplatte waren übrigens beim Start der Voyager keine Neuigkeit. Die Vorgängerinnen Pioneer 10 und 11 hatten bereits vergoldete Aluminiumplaketten an Bord, auf denen rudimentäre Botschaften zu erkennen sind (Quelle: http://www.lor-ag.com/gold/kurioses/voyager_gold.html).

In den Wüsten von Nazca und Palpa im Süden von Peru stimmt etwas nicht. Denn hier gibt es nicht nur Sand und Steine, sondern vielmehr riesige Kunstwerke. Die so genannten Scharrbilder (Geoglyphen) ziehen sich wie ein roter Faden durch die Landschaft und werfen seit Jahrhunderten Fragen auf. Tausende Pilgerer werden Jahr für Jahr von diesen mysteriösen Bildern angelockt und in eine längst vergessene Zeit versetzt, die bis 800 Jahre vor Christus reicht.

 

(Bilderquelle: www.students.sbc.edu)

Auf einer Fläche von 500 Quadratkilometern zeigt die Nazca-Ebene bis zu 20 Kilometer große Dreiecke, Linien und Figuren. Das eindrucksvollste Bild ist dabei ein Kolibri mit einer Länge von circa 90 Metern. Doch wie kamen diese gigantischen Zeichnungen zustande? Wer war dafür verantwortlich und welches Geheimnis steckt hinter ihnen? Diese Fragen konnten bis heute nicht eindeutig geklärt werden. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass die Zeichner dieser mysteriösen Bilder in den Tälern des Río Názca, Río Pálpa und des Río Ingénio lebten. Geistig-religiöses Zentrum sollte dabei die Pyramidenstadt Cahuáchi gewesen sein. Um die Kunstwerke auch der Nachwelt zu erhalten, entfernten die Zeichner zuerst die oberen Gesteinsschichten (Wüstenlack) von der Oberfläche. Dieser Wüstenlack bestand aus einem Eisen-Manganoxid-Gemisch. Zum Vorschein kamen dann hell-beige Sedimentablagerungen, die den Nazca-Linien die heute so charakteristische Farbe verliehen haben (Quelle: archaeologie-news.blog.de/…/die_ratselhaften_nazca_linien_in_peru~1568218/).

 Foto: procsilas

Neben den Scharrbildern gibt es reichhaltige Siedlungsreste, Textilien-, Knochen-, Mumien- und Keramikfunde, die ebenfalls der Kultur der Paracas und der Nazca zuzuordnen sind. Inzwischen konnten zahlreiche archäologische Querbezüge zwischen diesen Artefaktgruppen hergestellt werden.

Geschichtlicher Hintergrund:

Als 1920 die ersten kommerziellen Fluglinien über die Nazca-Wüste flogen, wurden die riesigen Geoglyphen von den Passagieren entdeckt. Bekannt wurden sie jedoch erst nach 1949 durch die Arbeit der Deutschen Maria Reiche, die sich von 1941 bis zu ihren Lebensende mit den Linien ausgiebig beschäftigte. Sie versuchte jedoch nicht nur die riesigen Scharrbilder zu interpretieren, sondern setzte sich vielmehr für deren Schutz ein, da viele der Figuren durch Auto- sowie Fußspuren zerstört wurden. Erst durch die Initiative Reiches ergriff die peruanische Regierung Maßnahmen, um weitere Zerstörungen zu verhindern. Auf Maria Reiches Betreiben hin wurden die Geoglyphen 1994 von der UNESCO als „Linien und Bodenzeichnungen von Nasca und Pampa de Jumana“ zum Weltkulturerbe erklärt. Forscher sprechen den Linien heute eine Mischung aus agrikultureller, astronomischer und religiöser Bedeutung zu.

Es ist seit Jahrhunderten der Traum der Menschen: die Unsterblichkeit. Was bis heute nur in Spielfilmen möglich schien, ist  für ein Lebewesen auf unseren Planeten schon längst Realität. Die Quallenart „Turritopsis Nutricula“ ist potentiell  biologisch UNSTERBLICH und aus diesem Grund auch mehr als amüsiert über alle anderen Lebensformen auf unserer Erde, mit denen  es die Evolution nicht so gut gemeint hat.

 Foto: strollers/ Flickr

Die Quallenart, die vor allen in den tropischen Gewässern beheimatet ist, hat die Fähigkeit der Transformation. Dabei ändert  sie, wenn sie alt geworden ist, ihren Zellenstatus von einer ausgewachsenen, geschlechtsreifen Hydra zum unausgereiften  Polypen zurück. Bildlich gesehen wäre das, wie wenn sich ein alter Mann zurück in den Zustand eines Embryos verwandeln  würde.

Doch wie funktioniert dieser Prozess? Die Qualle bildet an ihrem Außenschirm neue Zellen, die mit denen des Muttertieres  identisch sind. Mit diesem Trick versetzt sie sich in ihre frühste Entwicklungsstufe zurück. Forscher sprechen dabei von  „Transdifferenzierung“, was soviel bedeutet wie die Umwandlung einer Körperzelle in eine andere Zellenart. In der Natur ist  diese Fähigkeit von Salamandern bekannt, die durch den Prozess ganze Körperteile „nachwachsen“ lassen können. Im  Gegensatz zum Salamander kann die Qualle jedoch ihren gesamten Körper „transdiffernzieren“.

So faszinierend die Unsterblichkeit des Lebewesens auch ist, sie kann bald zur Belastung für die Meere werden: Dadurch das die Tiere  nicht sterben, wächst ihre Population weltweit rasant an. Meeresbiologin Dr. Maria Miglietta prognostiziert sogar eine  „stille Invasion“ der glibberigen Meeresbewohner (Quelle: News.de)

Es muss ein majestetischer Anblick sein, wenn man vor ihnen steht. Ihre Dächer ragen bis zu 3000 Meter in den Himmel, und geben einen das Gefühl von winziger Größe: die Tafelberge in Süd-Amerika. Von den Venezuelanern ehrfürchtig „Tepuis“ (span. Häuser der Götter) genannt, prägen sie die Landschaft und machen sie so einzigartig. Sie gelten heute als letzter weißer Fleck auf unseren Planeten. Trotz Anden (5000 Meter) und dem Hochland von Guayana (bis 1000 Meter) richten sie durch ihre ungewöhnliche Form nicht nur die Blicke der Menschen auf sich, sondern auch ihren Glauben. 

17 Tage dauert der Aufstieg auf den „Pico da Neblina“ zwischen Brasilien und Venezuela: klettern, essen und schlafen. Das sind mehr als zwei Wochen an einer geheimnissvollen Wand hängend, nur einen Gurt vom Absturz entfernt. Doch was einen letztendlich auf dem Gipfel erwartet, ist jede Mühe wert und übertrifft jegliche Vorstellungskraft: Es gibt eine schier unbekannte Tier- sowie Pflanzenwelt. Auf den Plateaus tummeln sich Frösche, die weder hüpfen, noch schwimmen können und Pflanzen, die noch nie ein Mensch je zuvor gesehen hat. Wissenschaftlern zufolge wäre es sogar noch möglich, das Saurier auf den bis zu 700 quadratmetern großen Plateaus überlebt haben könnten. Kein Wunder also, das der Schottische Schriftsteller Arthur Conan Doyle seinen Roman „Die vergessene Welt“ hier ansiedelte. Auch der Regisseur Michael Crichton nahm die Tafelberge als Vorbild für sein Werk „Jurrasic Park“. (Quelle: Welt der Wunder, Wunderwelt Wissen)

Britische Wissenschaftler vermuten heute, das die Tepuis in Süd-Amerika eine Art „Labor des Lebens“ bilden. Auf nur einen einzigen dieser Tafelberge wurde sogar eine größere Artenvielfalt gemessen, als in ganz Europa. Durch die abgeschottete Lage in den Wolken wird Flora und Fauna vor Waldbränden und großer Trockenheit bewahrt, deswegen könnte auf den Tepuis auch der Ursprung des gesamten Amazonasgebietes liegen.

Der höchste freifallende Wasserfall der Erde befindet sich übrigens auf den „Auyan-Tepui“ (ebenfalls ein Tafelberg) im Süden Venezuelas. Der „Kerepakupai-Merú“ (indig. Sprung des tiefsten Ortes) misst eine Fallhöhe von insgesamt 979 Metern!