Es war vor 28 Jahren. Russel Burrows, ein erfahrener Höhlenforscher war in einem abgelegenen Tal im US-Bundesstaat Illinois unterwegs, als er unbewusst auf eine Steinplatte trat. Als diese plötzlich nachgab, drohte Burrows in die Tiefe zu stürzen. Durch einen Reflex konnte er sich jedoch mit den Ellenbogen abfangen und entging so knapp dem Absturz. Sichtlich erleichtert verschloss der Höhlenforscher wieder das Loch mit einen Stein und machte sich daran, das Tal nach  weiteren Öffnungen zu erkunden. Nach einiger Zeit stieß Burrows dann schließlich auf ein verschlossenes Eingangsportal, das er frei-schaufelte. Anschließend kroch er in das Höhlen- und Tunnelsystem unbekannter Ausmaße. Was er dann entdeckte, sollte ihm die Sprache verschlagen.

 Foto: Russel Burrows

Burrows stieß auf unzählige bildliche Darstellungen, die anscheinend wolfs- oder schakalköpfige Gottheiten darstellen. Diese ähneln laut seinen Angaben denen der Ägypter. Auf einer der Darstellungen glaubt er “Sobek-Ra” eindeutig identifiziert zu haben, deren Bild sich auch in einigen Tempeln in Ägypten wiederfindet. An den Wänden eines circa 180 Meter langen Tunnels fand er zudem alte Öl-Lampen, von deren Rauch die Decke ganz schwarz war. Burrows arbeitet die nächsten Wochen, Monate sogar Jahre weiter an der Erforschung des Höhlensystems. Er fand Skelette, an deren Knochenverletzungen man erkennen konnte, dass diese umgebracht oder geopfert wurden. Fünf Jahre nach der Entdeckung der Höhle stieß er dann auf seinen bisher größten Fund: In einem Raum, den er als Hauptkammer bezeichnet, fand er einen Steinsarkophag, der von Waffen und Statuen umringt war. In dem Sarkophag befand sich ein zweiter Sarg aus purem Gold! (Quelle: http://xlurl.de/q65tgc)

 Foto: Russel Burrows

 Foto: Russel Burrows

Alles nur Lügen?

Fakt ist,  dass es mehrere Versionen über die Geschichte des rätselhaften Fundes gibt. Diese werden wiederum von vielen Forschern und Skeptikern jeweils auch noch unterschiedlich interpretiert. Burrows widersprach sich häufiger über den genauen Hergang seiner Geschichte und gab zudem nie den genauen Standpunkt des Höhlensystems bekannt. Er will den Erbauern Respekt vor deren Leistung erweisen und die Ruhe der dort begrabenen nicht stören, so seine Begründung.

 Foto: Russel Burrows

Geschichtlicher Hintergrund:

Der Höhlenforscher stellte Wissenschaftlern und Archäologen die in dem Höhlensystem gefundenen Steine und Fotos von verschiedenen Artefakten zur Verfügung, um die Echtheit seiner Entdeckungen zu beweisen. Man  fand heraus, dass sich die Schriftzeichen keiner bekannten Sprache zuordnen lassen, obwohl sie denen aus verschiedensten Kulturkreisen gleichen (ägyptischen, afrikanischen, europäischen sowie ur-amerikanischen Kreisen). Von manchen Forschern werden diese Funde als Beweis dafür angesehen, dass die Ägypter schon lange vor unserer Zeit Kontakt mit den Völkern in Amerika aufgenommen hatten beziehungsweise dort sogar lebten. Wenn dies wirklich der Fall wäre, müßte die Geschichte, so wie wir sie kennen, umgeschrieben werden. (Quelle: http://www.fast-geheim.de/Burrows-Hoehle.html)

Advertisements